Die craniosacrale Behandlungsweise - so wie ich sie verstehe und praktiziere - gilt zunächst sehr stark der  Wirbelsäule - und natürlich den Schädelknochen - und geht  dann auch darüber hinaus. Sie ist ein Weg der Veränderung, ein Weg zu sich selbst und zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Sie verbessert den Energiefluss und damit die körperliche Gesundheit. Sie ist ideal als Prävention im Sinne der Salutognese mit der Absicht, das  Gesundmachende im Menschen zu stärken.

 

Auch in der Schwangerschaft sind craniosacrale Behandlungen von hohem Wert, weil sie Mutter und vorgeburtliches Kind auf allen Ebenen unterstützen.

 

Meine größten Erfolge gelten bisher speziell dem unteren Rücken sowie dem Bewegungsapparat, also bei Knöchel-, Knie-, Hüft- und Schulterbeschwerden.

 

Solche Beschwerden können sich schon nach ein bis zwei Behandlungen stark bessern. Dennoch kann es sinnvoll sein, regelmäßig zur Behandlung (zum Beispiel 1 Mal im Monat/alle 6 Wochen) zu kommen, damit  darunter liegende Schichten sich zeigen und gelöst werden können.

 

 

Manchmal kommen während der Behandlung Gedanken oder Gefühle zum Vorschein, auf die ich gerne eingehe.